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Kommunikationsbranche 2011 E-Mail

In der Studie „Kommunikationsbranche 2011 – Fakten, Erwartungen und Trends“ wurden auch dieses Jahr bundesweit über 400 Entscheider aus Agenturen der Kommunikationsbranche befragt. Dieses Jahr wurden neben den klassischen Werbeagenturen, PR-Agenturen und Internet-Agenturen auch die B2B-Agenturen verglichen.



Inhaltlich umfasst die Studie Fakten, Trends und Erwartungen in den Bereichen:

  • Unternehmen (u.a. Reaktionen auf die Krise, Diversifizierung)
  • Mitarbeiter (u.a. Einstellungskriterien bei der Auswahl von Bewerbern)
  • Kunden (u.a. Kriterien bei der Auftragsvergabe)
  • Marktumfeld (u.a. Wachstumsbereiche)

 Download: Kommunikationsbranche 2011 (.pdf, 2,558.31 Kb)



Die Studie wurde erneut auch in der Zeitschrift Werben & Verkaufen veröffentlicht. Den Artikel finden sie hier External link.

 
Kommunikationsbranche 2010 E-Mail

Die Studie „Kommunikationsbranche 2010 – Fakten, Erwartungen und Trends“ befragte bundesweit 477 Entscheider aus Agenturen der Kommunikationsbranche. Dabei wurden erstmalig verschiedene Bereiche der Kommunikationsbranche integriert untersucht und Unterschiede identifiziert: Klassische Werbeagenturen, PR-Agenturen und Internet-Agenturen. Dazu weitere Agenturen aus über 10 anderen Geschäftsfeldern der Kommunikationsbranche.

Inhaltlich umfasst die Studie Fakten, Trends und Erwartungen in den Bereichen:

  • Unternehmen (u.a. Reaktionen auf die Krise, Diversifizierung)

  • Mitarbeiter (u.a. Einstellungskriterien bei der Auswahl von Bewerbern)

  • Kunden (u.a. Kriterien bei der Auftragsvergabe)

  • Marktumfeld (u.a. Wachstumsbereiche)

 Download: Kommunikationsbranche 2010 - Fakten Erwartungen und Trends - WPGS (.pdf, 636.54 Kb)
 
Emotion und Marken E-Mail

Was bindet Menschen emotional an Marken?

In dieser internationalen Studie erforschen wir die psychologischen Grundlagen von Beziehungen zu Marken in Kooperation mit Forschern der Stanford University und der Stony Brook University New York.
Beteiligt an der Analyse von über 800 Konsumenten waren Psychologen aus der Grundlagenforschung, Neuropsychologen und Konsumentenpsychologen.

 

Dabei ist unter anderem das Affective Reaction Profile (ARP) entstanden, das es erlaubt, emotionale Reaktionen von Menschen im Marketingkontext abzubilden.

Das ARP eröffnet neue Anwendungen im Marketingbereich.

  • So kann mit dem ARP überprüft werden, welche emotionalen Wirkungen zum Beispiel Werbung, Produktdesigns, die Gestaltung von Verkaufsflächen (etwa Musik und Beduftung) oder Dienstleistungsprozesse auf Zielgruppen haben.  

  • Darüber hinaus kann das ARP die emotionalen Profile von Marken abbilden und macht damit eine kontrollierte emotionale Markenführung erst möglich.
    Unternehmen können sich in Zukunft ganz selbstverständlich ansehen, welche Emotionen ihre Zielgruppen bewegen, die Marken entsprechend positionieren und Produkte und Kommunikationsmaßnahmen daran ausrichten. Genau so wie das bereits heute mit rationalen Einstellungsinhalten bei der Markenführung stattfindet. 


Weitere zentrale Einsichten aus dem Forschungsprojekt sind bisher:

  • Negative Emotionen sind nicht automatisch das Gegenteil von positiven Emotionen. Kunden können mehrere Emotionen gleichzeitig empfinden, auch positive und negative in der Kombination. Negative Emotionen sind auch nicht von vornherein schlecht, sie können sehr wertvolle Zutaten für Marken sein. Man denke an das Thema Angst  und Adrenalin bei Motorradfahrern.

  • Die Macht der geliebten Marken liegt weniger in der Fähigkeit glücklich zu machen, sondern eher im Vermögen negative Gefühle zu dämpfen. Insbesondere Marken, die negative Gefühlszustände dämpfen können und entspannte positive Zustände herstellen können, werden häufig gekauft. Emotion steht im Zusammenhang mit Kaufverhalten, Produktverwendung und Weiterempfehlung.