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Wenn es um Wirtschaft geht, liegen am Grunde immer Entscheidungen von Menschen. Wirtschaftliche Erscheinungen wie Arbeitsleistung, Absatzzahlen oder Aktienkursen haben als Basis die Entscheidungen von Menschen.
Daher gilt: Nur wer die Entscheidungen und Motive von Kunden, Investoren und Mitarbeitern versteht, kann auf dem Markt Erfolg haben oder aber auf der anderen Seite Verbraucher und Investoren wirksam schützen.
Als angewandte Wissenschaft liefert die Wirtschaftspsychologie dem Anwendungsfeld die zentralen Instrumente, um Entscheidungen zu erklären, vorherzusagen und zu gestalten.
Die Wirtschaftspsychologische Gesellschaft (WPGS) ist ein Verbund von Wirtschaftspsychologen, die sich im Praxistransfer und der Weiterentwicklung von Forschung und Lehre engagieren, um die Disziplin weiter zu entwickeln.
Im Fachbereich Wirtschaftspsychologie bildet die WPGS ein Netzwerk zwischen Forschung und Praxis in den Bereichen Konsumentenpsychologie, Marktpsychologie, Werbepsychologie und Organisationspsychologie.

Abbildung: Netzwerk
Ziel ist die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Expertise in der Wirtschaftspsychologie und der Transfer durch wissenschaftsgestützte Beratung und Wissensvermittlung.
Die
Gesellschaft wurde 2001 von Dr. Peter Neumann und Prof. Dr. Florian Becker gegründet.
Mittlerweile sind Angehörige internationaler Lehrstühle und
Universitäten im Team.
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