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Die nachfolgenden Ausführungen stellen eine kurze und übersichtliche Zusammenfassung der bisherigen Inhalte dar.
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30% aller deutschen Marktforschungsumsätze werden mit Panelforschung erwirtschaftet.
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Ziel von Panelerhebungen ist es, Veränderungen des Marktes im Zeitablauf, aber auch Meinungs- und Verhaltenszusammenhänge zu identifizieren.
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Charakteristika von Paneluntersuchungen sind: Teilerhebung, stets gleicher Untersuchungsgegenstand, Erhebungszeitpunkt, Stichprobe und Erhebungsmethode.
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Innerhalb der Panelarten wird zwischen Handels-, Verbraucher und Spezialpanels unterscheiden.
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Panels unterliegen ebenfalls der Herausforderung Repräsentativ zu sein. Aspekte, die sich negativ auf die Repräsentativität auswirken sind Verweigerungsrate und Coverage, Panelsterblichkeit, Panelerstarrung, Paneleffekte so wie Incentives. Bei den Paneleffekten unterscheidet man noch nach Bewusstwerdung, Checklisteneffekt sowie Over- und Underreporting.
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Zur Erhöhung der Repräsentativität ist regelmäßige Panelpflege (Auffrischen, Ausmustern und Rotation der Panelteilnehmer) unbedingt erforderlich.
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Erhebungsmethodik und Handelslandschaft bilden die Treiber für Veränderungen und somit Entwicklungen im Handelspanel. Der Wechsel von Inventur zu Scannermethoden ermöglicht Erhebungen mit wesentlich weniger Aufwand und Kosten. Das hat eine permanente Ausweitung der beobachteten Warengruppen zur Folge. Die Entwicklung in der Handelslandschaft zeichnet sich durch einen starken Anstieg der Verbrauchermärkte und Discounter aus, was in der Konsequenz eine erhöhte Nachfrage nach Paneldaten bedeutet.
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Das Handelspanel Food hat sich national, das Non-Food Handelspanel im internationalen Gleichschritt entwickelt.
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Die Einführung von Scannertechnologien (genau wie beim Handelspanel) hat beim Verbraucherpanel zu einer Reihe neuen Erhebungsverfahren geführt, die sich deutlich von der traditionellen Kalendermethode absetzen.
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Die Weiterentwicklung des Verbraucherpanels erfolgte horizontal und vertikal. Horizontal in Form der Ausweitung der zu untersuchenden Warengruppen (heute ausnahmslose Untersuchung aller Warengruppen des FMCG Bereichs) und vertikal im Sinne der Ausweitung der zu berichtenden Personen in der Art und Weise, dass neben dem schon besehenden Haushaltspanel die Einführung des Individualpanels folgte und wenig später eine Ausweitung auf den Bereich der Dienstleistungen (z.B. Finanzdienstleistungen wie Bausparverträge und Bankdienstleistungen).
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Zu den aktuellen Trends bei Paneluntersuchungen zählt eine verstärkte Forschung auf Basis von Access Panels. Eng mit dem Medium „Online“ verknüpft nehmen zu: interaktive Fragebogenkomponenten, die Möglichkeit zur Kombination quantitativer und qualitativer Elemente sowie eine Diversifizierung von Panels, die Expertenwissen online verfügbar machen.
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