Wirtschaftspsychologische Gesellschaft

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Begriff Definition
autonome Entscheidung
[Autonomous Decision] Ein Partner in einer Beziehung trifft die Entscheidung alleine. Das Verhältnis von Frauen und Männern beim Treffen der Entscheidungen ist gleich.
B2B (Business to Business)
Bezeichnet Kommunikation und Transaktionen zwischen Unternehmen.
B2C (Business to Customer)
Bezeichnet Kommunikation und Transaktionen zwischen Unternehmen und Kunden.
B2E (Business to Employee)
Bezeichnet Kommunikation und Transaktionen zwischen Unternehmen und Mitarbeitern.
B2G (Business to Government)
Bezeichnet Kommunikation und Transaktionen zwischen Unternehmen und staatlichen Einrichtungen.
Brand Extension
Verwendung einer Marke für neue Angebotskategorien.
Community
[Community] Virtuelle Gemeinschaft, deren Kontakt online stattfindet.
Complementary Pricing
Preisbildungsstrategie für zusammengehörige Angebote. Meist wird das Hauptangebot (z.B. ein Drucker) sehr günstig angeboten und das Zubehör (z.B. die Druckerpatrone) sehr teuer.
dominante Entscheidung
[Dominant Decision] Ein Geschlecht in einer Beziehung trifft die Entscheidung vorwiegend alleine. Das betrifft alle Produktkategorien, die entweder von Frauen oder Männern als Kaufentscheider dominiert werden.
E-Commerce
Elektronischer Handel.
Industrial Market
Markt im B2B Bereich.
Integrierte Kommunikation
Ansatz, der die Effekte von Kommunikation maximieren will, indem Synergien zwischen mehreren Kommunikationskanälen, Zielgruppen und Organisationsabteilungen genutzt werden.
Lead-User
Frühe Anwender von Angeboten.
Luthans, Hodgetts & Rosenkrantz, 1988
Luthans, F., Hodgetts, R. & Rosenkrantz, S. (1988). Real managers. Cambridge, MA: Ballinger.
Markenwert
[Brand Equity] (Verkaufs-)Wert einer Marke.
Marketing-Information-System (MIS)
System, das Informationen aus verschiedenen Qüllen auf einer Plattform vereinigt, um Marketingentscheidungen in Unternehmen zu unterstützen.
Marketingpsychologie
[Marketing Psychology] Marketingpsychologie ist die Wissenschaft der erlebnis- und verhaltensmäßigen Reaktionen von Nachfragern auf den Marketing Mix der Anbieter. Das beinhaltet beispielsweise Reaktionen auf Gestaltung und Design von Angeboten, Preisen, Vertriebswegen und Kommunikationsmaßnahmen.
Marktpotenzial
[Market Potential] Mögliche Absatzmenge einer Angebotsgattung in einem voll entwickeltem Markt.
Marktvolumen
[Size of the Market] Realisierte Absatzmenge einer Angebotsgattung in einem Markt in einer gewissen Zeitspanne.
Medien
[Media] Träger von Information. Meist synonym für Kommunikationsmedien gebraucht. Marketingtechnisch sind v.a. verbreitete Kommunikationsmedien zwischen Menschen und Organisationen bedeutsam (z.B. Druckerzeugnisse, Radio, Fernsehen, Internet)
Periodic discounting
Preisstrategie bei der an sich teuere Produkte in regelmäßigen Intervallen für eine bestimmte Zeit als Sonderangebot verkauft werden.
Reklame
[Advertising] Auch Werbung. Die nicht-persönliche Kommunikation von Information über Produkte, Dienstleistungen oder Ideen durch die Medien, meist zum Zweck der Überzeugung und/oder Verhaltensbeeinflussung
Relationship marketing
Der Aufbau, die Erhaltung und die Vertiefung von Beziehungen mit Kunden und anderen Bezugsgruppen.
Soll-Zustand
[Target State] Angestrebter Ideal-Wert. In der Wirtschaftspsychologie entweder direkt oder projektiv abgefragt oder statistisch über Zusammenhänge mit Aussenkriterien abgeleitet.
Supply-Chain-Management
Beschreibt die Vernetzung der gesamten Versorgungskette über die Rohstofflieferanten, die Produzenten, die Zwischenhändler, den Einzelhandel, die Käufer und die Endverbraucher. Ziel ist es den Kundennutzen zu maximieren und gemeinsame strategische Ziele zu erreichen.
synkratische Entscheidung
[Syncratic Decision] Beide Partner in einer Beziehung sind bei dieser Form der Entscheidung eher gleich beteiligt.
Total Quality Management (TQM)
Kundenorientierte Philosophie, die den optimalen Kundennutzen und Zufriedenheit schaffen will, indem sie alle Prozesse dahingehend betrachtet und ihre Qualität optimiert.
Werbung
[Advertising] Auch Reklame. Die nicht-persönliche Kommunikation von Informationen über Produkte, Dienstleistungen oder Ideen durch die Medien, meist zum Zweck der Überzeugung und/oder Verhaltensbeeinflussung.
Zone-Pricing
Geographische Strategie der Preisbildung, bei der in unterschiedlichen Gebieten verschiedene Konditionen gelten (Etwa in der Autobranche beim Pkw-Kauf in Deutschland oder der Tschechei).
Zwischenhändler
[Intermediaries] Unternehmen im Distributionskanal, die Produkte oder Dienstleistungen einkaufen und weiterverkaufen (etwa Gross- und Einzelhandel).
Ökonomische Psychologie
[Behavioral Economics] Befasst sich mit dem erleben und Verhalten von Menschen aus volkswirtschaftlicher Perspektive. Wesentliche Forschungsthemen sind Finanzpsychologie, Konsumentenoptimismus, Investitionen, Schwarzarbeit und Altersvorsorge.